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Künftiger Telekom-Chef zieht für sechs Wochen ins Silicon Valley

Timotheus Höttges will sich vor Machtübernahme in Stanford weiterbilden

Künftiger Telekom-Chef zieht für sechs Wochen ins Silicon Valley

Timotheus Höttges, designierter CEO der Deutschen Telekom, unternimmt eine ausgedehnte Studienreise ins Silicon Valley, bevor er den Chefposten in Bonn antritt. Der Noch-Finanzchef wird in Kalifornien unter anderem teilnehmen am „Stanford Executive Program", einem Sommerkurs für Topmanager aus aller Welt. Das berichtet das manager magazin in seiner aktuellen Ausgabe (Erscheinungstermin: 21. Juni)

Höttges gilt als ausgezeichneter Finanzer mit ausgeprägtem Machtbewusstsein. Mehr Gefühl für neue Managementmethoden und Technologietrends will sich Höttges nun aber im Silicon Valley antrainieren. Seinen vorläufig letzten Arbeitstag in Bonn wird Höttges deshalb am 21. Juni absolvieren, bevor er für sechs Wochen ins Silicon Valley zieht.

Der Telekom-Vorstand werde in den USA zudem an der Medien- und Tech-Konferenz Sun Valley in Idaho teilnehmen, berichtet das manager magazin weiter. Die alljährliche Veranstaltung der Investmentbank Allen & Co. gilt als eine Art Sommercamp für Internet-Stars und -Finanziers.

Autor: Astrid Maier
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