DER SPIEGEL

IVW IV/2021: Der SPIEGEL konnte auch im letzten Quartal des Jahres 2021 seine Abo-Auflage deutlich um gut 12 Prozent steigern | Für das Gesamtjahr 2021 meldet die IVW erstmals seit 2003 wieder ein Auflagenwachstum

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Michael Grabowski
Michael Grabowski
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Die sehr positive Entwicklung der Abo-Auflage des SPIEGEL hat sich auch im letzten Quartal des Jahres 2021 fortgesetzt, auf jetzt 428.443 Exemplare. Im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht das einem Wachstum von 12,1 Prozent. Wie auch in den anderen Quartalen war wieder das digitale Bezahlangebot SPIEGEL+ verantwortlich für das starke Wachstum: Mit einem Plus von 54,2 Prozent auf 151.675 Digitalzugänge im Vergleich zum vierten Quartal des Jahres 2020. Insgesamt erreicht der SPIEGEL aktuell 232.164 Digital-Abos.

Die Gesamtauflage wuchs in dem betrachteten Zeitraum um 7,8 Prozent auf 699.678 verkaufte Exemplare. Für das gesamte Jahr 2021 erzielte der SPIEGEL im Vergleich zu 2020 mit 3,9 Prozent erstmals seit 2003 wieder ein Wachstum in der verkauften Auflage. Die harte Auflage erhöhte sich sogar um 4,7 Prozent.

Torben Sieb, Vertriebsleiter des SPIEGEL-Verlags: "SPIEGEL+ ist eine Erfolgsgeschichte. Neben dem Online-Angebot ist aber auch Print weiterhin eine relevante Größe in unserem Vertriebsgeschäft. Nach den Verlusten in den vergangenen Jahren hat sich die Entwicklung in 2021 mit einem Rückgang von nur 1,8 Prozent stabilisiert. Die Zahl der verlagseigenen Abonnements ist in diesem Zeitraum sogar leicht gewachsen."

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