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ThyssenKrupp prüft Regress gegen Ex-Chef Schulz

Der Essener ThyssenKrupp-Konzern prüft eine mögliche Schadensersatzforderung gegen den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Ekkehard Schulz

Dies berichtet manager magazin in seiner neuesten Ausgabe, die ab Freitag, den 23. Dezember, im Zeitschriftenhandel erhältlich ist.

Dem Bericht zufolge hat der Aufsichtsrat des Unternehmens die Kanzlei Hengeler Mueller mit einem Rechtsgutachten beauftragt. Die Juristen sollen darin untersuchen, ob Schulz für die dramatische Kostenüberschreitung beim Bau eines Stahlwerks in Brasilien haftungsrechtlich verantwortlich gemacht werden kann.

Autor: Thomas Werres
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