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manager magazin 1/14: HSH-Chef von Oesterreich mit Vertragsärger

Nordbank-Kontrolleure verweigern Anpassung

Rund ein Jahr nach seinem Amtsantritt als Vorstandschef der HSH Nordbank arbeitet Constantin von Oesterreich nach Informationen von manager magazin (Erscheinungstermin: 20. Dezember) noch immer mit seinem alten Vertrag als Risiko- und Finanzvorstand. Den hatte der HSH-Aufsichtsrat 2012 um fünf Jahre bis 2017 verlängert - dank der Fürsprache des damaligen Topaufsehers Hilmar Kopper und gegen den Willen vieler Kontrolleure, die von Oesterreich seinerzeit nur drei Jahre zugestehen wollten.

Seither sind alle Versuche von Oesterreichs, den Vertrag seiner neuen Rolle anzupassen, fehlgeschlagen. Am Gehalt würde sich zwar nicht viel ändern. Bei staatlich gestützten Banken erlaubt die EU höchstens 500 000 Euro; auch Boni sind tabu, solange die HSH keine Dividende zahlt. Aber höhere Pensionsgelder wären möglich für von Oesterreich.

Autor: Tim Bartz
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