DER SPIEGEL

Der SPIEGEL erweitert sein Angebot für die Zielgruppe unter 30 Jahren

Neue Formate bieten Vermarktungspartnern zahlreiche Möglichkeiten, um mit Studierenden und Berufseinsteigern in Kontakt zu treten.

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Julia Pollak
Julia Pollak
Kommunikation

Mit der neuen Print-Ausgabe von SPIEGEL START baut der SPIEGEL seine Präsenz in der wichtigen Zielgruppe junger Menschen unter 30 Jahren weiter aus. Ab sofort enthalten sämtliche Studierenden- und U30-Abos im Print- und Digitalbereich viermal im Jahr das Heft SPIEGEL START ohne Aufpreis. Darüber hinaus bleibt die wichtige Kooperation mit 350 Mensen und Cafeterien an Hochschulen in ganz Deutschland erhalten. So erreicht SPIEGEL START eine Auflage von 120.000 Exemplaren.

Zudem hat sich das Veranstaltungsangebot für die junge Zielgruppe weiterentwickelt: Zum Beispiel unterstützt der „STARTer Award“ junge Gründer und Gründerinnen. Außerdem bietet SPIEGEL START nun eine Kino-Preview, die vornehmlich Art-House-Filme in Universitätsstädten zeigen wird.

Flankiert werden diese Maßnahmen von Videokampagnen in Social Media, um auf das umfassende Online-Angebot rund um Studium und Berufseinstieg auf spiegel.de/start aufmerksam zu machen und den wöchentlichen Newsletter „startklar“ ins Blickfeld der Zielgruppe zu rücken.

Hannes Engler, Leiter von SPIEGEL Media, über die Vermarktung von SPIEGEL START: „Wir bieten unseren Vermarktungspartnern ein spannendes und breit gefächertes Umfeld, um Menschen unter 30 Jahren in ihrer Lebenswelt anzusprechen – sei es in der Zusammenarbeit bei einem maßgeschneiderten Event, mit klassischer Print-Kommunikation oder crossmedialen Kooperationspaketen und digitalen Einbindungen.“

Die aktuelle Printausgabe widmet sich dem Krieg in der Ukraine aus der Perspektive junger Betroffener mit einem persönlichen Essay aus Lwiw sowie Bildern aus Kiew und Irpin. Die Redaktion verhandelt aber bewusst auch andere Themen. Im Titelkomplex etwa stellt sie die Frage, ob Beziehungen am Arbeitsplatz funktionieren können.

Redaktionsleiterin Sophia Schirmer sagt: „Es war uns wichtig, uns mit dem Krieg auseinanderzusetzen und zu beschreiben, was er für junge Ukrainer:innen bedeutet. Gleichzeitig soll unser Heft für ein bisschen Normalität sorgen, denn das ist gerade in einer Situation wie dieser wichtig – wie der Entwicklungspsychologe Herbert Scheithauer im Interview beschreibt.“

SPIEGEL START erscheint in diesem Jahr am 9. April, 11. Juni, 15. Oktober und 10. Dezember.

Vermarktet wird SPIEGEL START von SPIEGEL Media. Ansprechpartnerinnen sind Doris Schmidt (Telefon: 040 3007-2483, E-Mail: doris.schmidt@spiegel.de) und Sabine Schramm-Lühr (Telefon: 040 3007-3616, E-Mail: sabine.schramm-luehr@spiegel.de). Für Eventkonzepte unter der Marke SPIEGEL START ist Manufaktur verantwortlich, die Kommunikationswerkstatt der SPIEGEL-Gruppe. Ansprechpartnerin ist Britta Ermrich (Telefon: 040 3007-2961, E-Mail: britta.ermrich@spiegel.de).

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