manager magazin

manager magazin hat einen klaren Anspruch: Leitmedium zu sein für Entscheider:innen und Führungskräfte in Deutschland. Wirtschaft aus erster Hand – das ist die Leitidee.

Factsheet


ERSTAUSGABE:
1. November 1971

­ERSCHEINUNGSWEISE:
monatlich

START DER WEBSITE:
1999

CHEFREDAKTEURE:
Sven Oliver Clausen (V.i.S.d.P.)
Simone Salden
Michael Freitag

VERKAUFTE AUFLAGE:
83.390 (IVW I/2022, inkl. e-paper) 

REICHWEITE:
510.000 (MA II/2021)

VISITS:
8,56 Mio. (IVW 2021-10, Gesamt)

UNIQUE USER:
3,10 Mio. (agof daily digital facts, 2021-09)

Die Inhalte von manager magazin erscheinen einmal im Monat in Heftform sowie digital als "manager magazin+". Abonnentinnen und Abonnenten haben jederzeit Zugang über alle Endgeräte auf die digitalisierten Texte aus dem Heft, zusätzliche exklusive Texte, ausgewählte Texte von Harvard Business manager und jede Woche die besten Originaltexte aus "The Economist".  Das Redaktionsteam von manager-magazin.de begleitet die Nutzerinnen und Nutzer durch den Tag: Es ordnet die Nachrichtenlage ein, liefert exklusive News und weist auf wichtige Trends hin.

Als das manager magazin 1971 an den Start ging, gab es das Heft nur im Abonnement. Die Interessenten mussten nachweisen, tatsächlich in leitender Position tätig zu sein. "Controlled Ciculation" nannte sich das damals kontrovers besprochene Konzept. Seit 1981 gibt es das manager magazin im Einzelverkauf.

Seit 2001 veröffentlicht das manager magazin die Liste der rechsten Deutschen und verrät, wer die größten Vermögen im Land angehäuft hat. Die Position als Leitmedium der Wirtschaft untermauert die Redaktion auch durch zahlreiche öffentliche Veranstaltungen und Initiativen. Dazu gehört etwa der "Manager des Jahres", den eine Jury aus renommierten Wirtschaftskennern jährlich kürt. Seit 1992 würdigt das manager magazin außerdem Personen, die Vorbildliches geleistet haben – getreu der Devise "Gegen Mutlosigkeit und Mittelmaß". Diese "Hall of Fame" hat bisher 74 Preisträgerinne und Preisträger – unter ihnen Bankierslegende Hermann Josef Abs, Medienmagnat Reinhard Mohn, Unternehmerin Susanne Klatten und die BioNTech-Investoren Thomas und Andreas Strüngmann.

Im Herbst 2009 hat manager magazin zusätzlich die "Hall of Fame der deutschen Forschung" ins Leben gerufen. Dabei werden Wissenschaftler ausgezeichnet, die einen herausragenden Beitrag zur Weiterentwicklung des Forschungsstandorts Deutschland geleistet haben. Zu den mittlerweile 25 Mitgliedern gehören Nobelpreisträger Werner Heisenberg, Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard und Unternehmer August-Wilhelm Scheer. 

Podcasts vom manager magazin
Wirtschaft aus erster Hand auf die Ohren. Die Redaktion beschäftigt sich in unterschiedlichen Themenreihen mit dem, was in der Wirtschaft vor sich geht. 

Exklusive Studien und Rankings wie etwa der manager-magazin-Kunstindex (der in Zusammenarbeit mit dem renommierten Kunstexperten Professor Roman Kräussl einmal jährlich den Marktwert der wichtigsten internationalen Künstler taxiert) oder Investor's Darling (eine Rangliste der besten deutschen Kapitalmarktstrategen) tragen überdies zur Schärfung des Markenprofils von manager magazin bei.

manager-Gruppe

Die Angebote und Inhalte der Dachmarke manager sind Impulsgeber und Heimat für alle Menschen, die in der Wirtschaft etwas erreichen wollen.

Weitere Informationen
Foto: manager magazin
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